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Naturfotografie

VÖGEL...

...haben es mir angetan seit meiner Kindheit;
die scheinbar einfachen wie die besonderen.

Darum soll es unter Anderem auf dieser Seite gehen.

Zuerst kam die Beobachtung mit einem einfachen Fernglas als Schüler, dann folgten im Studium vogelkundliche Exkursionen ins niedersächsische Wendland und ins Wattenmeer an der Nordsee.
Und nach dem 1. Staatsexamen war die nächste Station der Zivildienst im Naturschutz auf Hallig Langeneß, wo ich auch mit der Natur- und Vogelfotografie begonnen habe.

Die Winsener Elbmarsch...

...war viele Jahre lang mein Lebensmittelpunkt.

Und dort sind die Bodenentnahmen für den Deichbau bei Drage und Krümse eines der ergiebigsten Beobachtungsgebiete.
Die Fotos von Fischotter und Rohrdommel konnte ich dort machen. Fischotter sind immer dort. Es war allerdings ein großes Glück, mal einen am helllichten Tag und bei strahlendem Sonnenschein vor die Linse zu bekommen, während die Große Rohrdommel sich wohl nur zufällig auf der Durchreise dorthin verirrt hatte, so dass die Überraschung auf beiden Seiten groß war.

Und seit 2020 ist es nun das Niedersächsische Wendland,
wo die meisten meiner Fotos entstehen...

Der Garten...

...liebevoll gestaltet von meiner Frau Elisabeth, ist ein Dorado, nicht nur für Vögel, sondern vor allem auch für Insekten, von denen eine jede Art die für sie überlebenswichtigen Pflanzen antrifft, zur Bestäubung oder als Raupenfutter.

Und somit ist der Garten natürlich auch ein Platz, an dem der Naturfotograf fündig werden kann.
Der Mittelspecht ist z.B. regelmäßiger Gast an der Futter-Station in den letzten Wintern.

Der Schwalbenschwanz kommt nicht nur als regelmäßiger Blütenbesucher in den Garten.
Dieses Exemplar wurde als Ei auf dem Fenchel abgelegt und die Raupe und schließlich die Puppe als eine von dreien bei uns auf der Terrasse in einem kleinen Terrarium erfolgreich überwintert.
Der Lohn für die kleine Mühe ist dieses Foto eines "frischen" Schmetterlings im besten Licht.

Die Liste der Schmetterlings-Arten im Garten ist inzwischen lang und reicht von Zufalls-Besuchern aus dem nahen Wald bis zu hier heimischen Arten. Und ähnliches gilt für Wildbienen.